Dienstag, 31. Mai 2016

Drei Tage im Rausch der Klänge


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11. KlangRauschtreffen mit Konzert am Sonnabend, 4. Juni

Von Freitag, dem 3. Juni bis Sonntag, dem 5. Juni findet das 11. KlangRauschtreffen im Museumsdorf Hösseringen statt. Musiker aus ganz Deutschland musizieren gemeinsam mit Fidel, Dudelsack, Harfe, Drehleier und vielen anderen Instrumenten überall im Museumsgelände und geben auf traditionelle Art und Weise Lieder und Tänze durch Vorspielen
weiter. Am Samstag, dem 4. Juni sind ab 19 Uhr in einem bunten Konzertprogramm alte und neue Volkslieder zu hören. Anschließend ist zum Tanz geladen.

KlangRausch ist ein Treffen für Musizieren, Tanzen und Amusement. Es bietet Musikern, Tänzern und Leuten, die einfach zuhören und zuschauen wollen, einen Ort, um sich zu wiederzutreffen oder kennenzulernen, gemeinsam Musik zu machen, zu tanzen, zu feiern und sich
auszutauschen.
Das gesamte Gelände, der „laute“ Zeltplatz, das chill-out-Zelt sowie abends auch die nutzbaren Häuser stehen für Sessions, gegenseitigen musikalischen Austausch und spontane Kursangebote zur Verfügung. An den Abenden gibt es eine offene Tanzbühne mit Tanzfläche im Brümmerhof, dem größten Gebäude auf dem Gelände. Außerdem stehen als zusätzliches Angebot tagsüber Kurzworkshops für Musik und Tanz sowie Vorträge auf dem Programm, abends
ist zum Mittanzen eingeladen.
Zu den Workshops gehören beispielsweise „Triangel, der groove am Band“, „Möglichkeiten westlichen Obertongesangs“ oder auch „Melodien gegen Langeweile“. In den Tanzkursen werden Menuett und Quadrillen gelehrt, es gibt „Gesungene Tänze und getanzte Lieder“ und auch der bewährte Tanzgrundkurs „Überleben auf der Tanzfläche“ wird wieder angeboten. Verschiedene Kurse laden darüber hinaus zum Lernen und Vertiefen ein. In ihnen geht es um gute Arrangements, Harmonie und Rhythmus und Improvisation, aber auch um Tipps für Tontechnik und Marketing für Bands. Außerdem wird gemeinsam gesungen, zugehört und musikalisch experimentiert.

Das dreitägige Treffen beginnt jeweils um 10.30 Uhr und endet um 17.30 Uhr, am Sonntag endet es bereits um 15 Uhr. Mehr unter http://www.klangrauschtreffen.de.

Sonntag, 29. Mai 2016

Von fliegenden Händlern, rollenden Verkaufsläden und Kaufleuten auf dem Lande


Unsere neue Sonderausstellung ist eröffnet!

Für Thea Rae war es ein ganz besonderes Gefühl, an diesem Sonntag noch einmal die alte Ladentür des elterlichen Geschäftes öffnen zu können. „Genauso ist es gewesen“, sagte sie zum Klang der Türglocke, die einst im Holdenstedter Tabakladen Schönhube einen Kunden ankündigte. Sie selbst hatte hier hinterm Tresen gestanden und verkauft. Wenn zwischendurch Zeit blieb, drehte sie Zigarren, denn zum Laden von Familie Schönhube gehörte eine Zigarrenfabrik.


Manfred Fricke aus Lüneburg entdeckte in der Ausstellung nicht nur die Margarinefiguren, die er als Kind gesammelt hatte, sondern auch ein Bild von sich selbst. Erika Kien aus Oldenstadt freute sich über den Nachlass ihres Vaters, der sich als Flüchtling nach dem Zweiten Weltkrieg als „fliegender Händler“ einen ersten Lebensunterhalt aufgebaut hatte, und Julia Litzahn aus Vastorf sah mit ganz neuem Blick auf die alten Magazine und Dosen aus dem Kaufmannsladen ihres Onkels. „Es ist ein gutes Gefühl, dass diese Dinge im
Museumsdorf eine sinnvolle Bestimmung gefunden haben“, sagte sie.

Und so war der Gang durch unsere Sonderausstellung „Und ist der Handel noch so klein, bringt er mehr als Arbeit ein – Höker und Kaufleute auf dem Lande“ für viele Besucher auch eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit.  Zur Eröffnung eingeladen waren auch all die vielen Leihgeber und Spender, die dazu beigetragen haben, die Ausstellung möglich zu machen. „Wir hatten eine außerordentlich große Unterstützung. Das zeigt, wie verwurzelt das Museumsdorf in der Region ist“, sagte Museumsleiter Dr. Ulrich Brohm, der sich besonders freute, dass zu den vielen Ausstellungsstücken aus der Lüneburger Heide, die zum großen Teil von Museumspädagoge Günther Reimers zusammengetragen worden sind, auch die Geschichten aufgeschrieben werden konnten. „Wir haben mehr als 20 Jahre lang gesammelt. Die Mühe hat sich gelohnt“, so Brohm. Mit Blick auf das voll besetzte Haupthaus des Brümmerhofes fügte der Vorsitzende des Museumsvereins, Jörg Hillmer, hinzu: „Diese Ausstellung zeigt auf, wie der Handel das Leben der Menschen beeinflusste. Wir haben offenbar das richtige Thema getroffen.“

Thorsten Pils.
 Thorsten Pils, stellvertretender Vorstandvorsitzender der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg, schlug den Bogen zum Heimatbegriff. „Heimat gibt Sicherheit und Identität und ein gutes Gefühl. Das brauchen wir in einer globalisierten Welt. Sie zeigen an regionalen Beispielen auf, wie sich ein ganzer Wirtschaftszweig verändert hat. Das ist topaktuell“, so Pils.

Dr. Christine Böttcher und Jörg Hillmer.

Inhaltlich erarbeitet wurde die Exposition von Günther Reimers und der Suderburger Historikerin Dr. Christine Böttcher, die in ihrer Einführung auch die „Kehrseite der Medaille“ ansprach: „Viele kleine Existenzen wurden gegründet und verschwanden wieder. Oft war der Lebensunterhalt mit gnadenloser Selbstausbeutung verbunden.“

Donnerstag, 26. Mai 2016

Nutzpflanzen in der Lüneburger Heide

Stängel, Ähre, Blatt und Blüte

Eine Themenführung mit Dr. Rüdiger Lutz Klein zum Thema „Stängel, Ähre, Blatt und Blüte –Nutzpflanzen in der Lüneburger Heide“ findet am morgigen Freitag, dem 27. Mai von 15 bis 17 Uhr im Museumsdorf Hösseringen statt.

Die meisten Menschen auf dem Land besaßen in historischer Zeit ein umfangreiches Wissen über die Nutzungsmöglichkeiten von Pflanzen. Dieses Wissen ist im Zeitalter von Fertiggerichten,

„Fast-Food“ und der jederzeit zur Verfügung stehenden Fülle an frischem Obst und Gemüse aus aller Welt erheblich zurückgegangen. Erst in jüngster Zeit erinnert man sich besonders in den Großstädten wieder daran, wie förderlich für Leib und Seele der Eigenanbau von Gemüse und Kräutern ist. Neue Formen der Gartenkultur entwickeln sich - z.B. der Mietgarten inklusive Saatgut- und Pflanzenbelieferung. Hier verbringt man seine Freizeit und baut eigenes Gemüse an.
Die Existenz der Menschen in den ländlichen Gebieten der Heide hing in hohem Maße von einigen wichtigen Pflanzen ab. Lein wurde als Faser- und Ölpflanze genutzt. Ohne Roggen, Buchweizen und Hafer hätten viel weniger Menschen in der Heide ausreichend ernährt werden können. Kohl und Rüben wurden als Gemüse gelagert und im Winter, wenn kein frisches Gemüse vorhanden war, zu vitaminreicher Kost verarbeitet. Liebstöckel und viele andere Kräuter dienten als bereicherndes und verdauungsförderndes Gewürz, darüber hinaus wurden die unterschiedlichsten Kräuter bei Verletzungen und Krankheiten zur Förderung von Heilungsprozessen genutzt.


Dr. Rüdiger Lutz Klein stellt einige dieser Pflanzen im Rahmen eines Rundgangs über das Museumsgelände vor und beschreibt ihre historische Bedeutung sowie ihren biologischen Hintergrund.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Unser Film mit dem frechen Puter in der Hauptrolle

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Eitler Puter, Blaue Wiener und Lämmchen Hopp

Museumsdorf Hösseringen lud zum „Tag der Tiere“

Einen ganzen Tag im Museumsdorf verbringen und mit seinen Zieheltern Vincent und Marlow Friedrichs spielen durfte das Lämmchen Hopp am Wochenende. Das kuschelige schwarz-weiße Lämmchen ist nämlich erst wenige Wochen alt und wurde als „Flaschenkind“ aufgezogen. „Seine Mutter hatte keine Milch“, erzählen die beiden Jungs aus Schafwedel, und deshalb durften sie es zum „Tag der Tiere“ mit ins Museumsdorf nehmen und dort betreuen. Neben ihrem Ziehkind haben sie auch noch Hühner mitgebracht, denn bei den Beiden zuhause werden neben den sechs
Schafen auch alte Geflügelrassen gezüchtet. Für den Tag im Museumsdorf hat Vincent seine Orpington Hühner mitgebracht, eine besonders große, robuste Rasse. „Sie sind sehr ruhig und zutraulich“, erzählt er stolz.
Weniger ruhig ist dagegen der große Puter, den Hans-Jürgen Drögemüller, 1.Vorsitzender des Geflügelzuchtvereins Bad-Bevensen, an diesem Tag einige Male einfangen muss. Ihn zieht es immer wieder zu den großen blanken Fenstern des Eingangsgebäudes, die er ungeachtet der
Besucherschar ringsum regelmäßig ansteuert.
„Er ist ein bisschen eitel und spiegelt sich gerne in den Scheiben“, schmunzelt Drögemüller und lotst das große Tier geduldig zurück ins Gatter. Neben dem Putenpaar haben die Züchter aus den Landkreisen Uelzen, Celle und Lüchow-Dannenberg Tiere vieler verschiedener Rassen mitgebracht, so Landenten und Lockengänse, Perlhühner und Tauben. Die Stars bei den Kindern sind neben den Pommerngänsen mit ihren munteren Gösseln jedoch die flauschigen Kaninchen. Besonders der mächtige „Blaue
Wiener“, der eigentlich grau ist, gefällt den kleinen Gästen, denn er lässt sich geduldig streicheln und sogar von neugierigen Hunden nicht aus der Ruhe bringen. Auch Meta und Alma aus Hamburg nutzen die Gelegenheit, um das fast hasengroße Tier näher kennenzulernen. „Er ist ganz weich und warm“, merken sie beim vorsichtigen Berühren. „Zuhause gehen wir öfter in den Zoo“, erzählen die Mädchen, aber wenn sie in ihrem Ferienhaus in der Heide sind, dann lernen sie die heimischen Tierarten kennen. „Viele Kinder kennen das gar nicht mehr“, erzählt Otto Winarske, der mit seinen Kollegen vom Uelzener Kaninchenzuchtverein gekommen ist und internationale Gäste mitgebracht hat: Neben den Wienern gibt es Japaner zu sehen und die kleine Rasse Marburger Feh.

Über das Hähnekrähen, Blöken und ab und an ein aufgeregtes Bellen regt sich an diesem Tag jedenfalls niemand auf, denn die Besucher sind ja schließlich gekommen, um die Tiere hautnah erleben zu können. „Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden“, fasst es Hans-Jürgen Drögemüller zusammen. „Viele Besucher fragen sehr konkret nach, denn sie möchten selbst Tiere halten oder sich hier bei uns Tipps und Hinweise holen.“ Deshalb haben sich die Züchter dazu entschlossen, im Rahmen des Treffens für Oldtimerlieferwagen am Sonntag, dem 12. Juni einen kleinen Markt für Geflügel, Kaninchen und Kleintiere abzuhalten. Der Markt wird im Rahmen des Aktionstages von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr stattfinden. 

Dienstag, 17. Mai 2016

Von der Straße in die Ausstellung

Museum bekommt Hanomag Verkaufswagen

Auf „eigenen vier Rädern“ konnte der alte Hanomag zwar nicht mehr rollen, den Weg ins Museumsdorf meisterte er dank Tieflader kürzlich aber dennoch sehr gut. Und so steht der historische Verkaufswagen aus den 60er Jahren nun in der großen Ausstellungshalle des Museumsdorfes Hösseringen und wartet auf
seinen ersten großen Einsatz seit 27 Jahren. Der wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn derzeit legen die Museumsmitarbeiter letzte Hand an die Vorbereitungen zur Einzelhandelsausstellung, die am 29. Mai eröffnet werden soll. Auch der alte Hanomag vom Typ Matador E 1,6 to sowie ein noch älterer Wagen eines „fliegenden Händlers“ werden zu den Exponaten gehören, die über die Geschichte des ländlichen Einzelhandels in der Lüneburger Heide
erzählen.
Der Hanomag ist dem Museumsdorf im August 2015 gespendet worden. Eingesetzt wurde das Fahrzeug ab 1968 von der Schlachterei Barenschee aus Barum. Mit Kühlanlage, Tresen, Regalreihen rechts und links und kleinem Wartebereich war der Wagen ein verkleinertes Spiegelbild des Ladens im Ort. Auch das Angebot war weitgehend dasselbe. Angefahren wurden die Ortschaften Natendorf, Varendorf, Rieste, Jelmstorf, Seedorf, Kirchweyhe, Hohenbünstorf, Taetendorf-Eppensen und Vinstedt. Seine letzte
Verkaufstour startete Hans Dieter Barenschee am 21. Juli 1989.
Der alte Hanomag ist eines von vielen Zeugnissen, die in der Sonderausstellung für die Veränderung im ländlichen Einzelhandel stehen. Nach der Erholung von den Folgen des Zweiten Weltkrieges kam es zu umfassenden Veränderungen in der sozialen Struktur der Dörfer. Konzentrationsprozesse in der Landwirtschaft und die Zunahme von Berufspendlern, aber auch die Übernahme
Bufdi Julian kümmert sich um Roststellen.
städtischer Lebens- und Konsummodelle sind Beispiele dafür. Viele Läden führten Anfang der 1960er-Jahre die Selbstbedienung ein und erweiterten ihre Verkaufsfläche, stellten aber gleichzeitig ihr Warensortiment um. Manche Läden konzentrierten sich ganz auf Lebensmittel, andere wurden zu Spezialgeschäften für Haushaltswaren, Porzellan oder Geschenkartikel. Ein Teil der Lebensmittelhändler betrieben daneben Außer-Haus-Verkauf mit speziellen Liefer- und Verkaufsfahrzeugen. Seit der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre wurde die Konkurrenz der örtlichen Supermärkte und Discounter jedoch immer stärker und führte schließlich zur Aufgabe vieler dörflicher Einzelhandelsgeschäfte.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Stockbrot und Schmied, Führungen und Schaubienenkasten

Zu Pfingsten ins Museumsdorf

Backen, Schmieden und alte Häuser kennen lernen heißt es am Pfingstwochenende im Museumsdorf Hösseringen. Auch die beiden Bunten Bentheimer Schweine, die seit einigen Wochen im historischen Schweinestall aus Graulingen wohnen, haben sich inzwischen eingewöhnt und freuen sich auf viele Gäste.

Am Pfingstsonntag, dem 15. Mai, können Kinder von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr im historischen Kötnerhaus Stockbrot backen. Anschließend wird am Herdfeuer gekostet, ob das Brot gut gelungen ist. Während die Kinder backen, haben die Eltern die Möglichkeit, an einer Führung teilzunehmen. Um 12 Uhr und um 15 Uhr führt Museumsleiter Dr. Ulrich Brohm durch die Gebäude und erläutert, wer einst hier lebte und arbeitete. Titel der Führung ist „Die Häuser des Museumsdorfes und ihre Bewohner“.

Am Pfingstmontag, dem 16. Mai, ist der Schmied da. Er zeigt in der Schmiedewerkstatt aus Bodenteich, wie hier einst gearbeitet wurde und führt in das alte Handwerk ein. Wer möchte, kann selbst ausprobieren, was es heißt, ein Werkstück zu schmieden.

Biene im Birnenspalier am Brümmerhof.

Ab Pfingsten ist zudem der Schaubienenkasten beim Imkerhaus fertig und Besucher können die Bienen bei der Nektarsuche im Garten beobachten. Hier sind auch historische Bienenkörbe ausgestellt. In der Imkerwerkstatt am Brümmerhof führt eine Ausstellung in das Imkerhandwerk ein.

Dienstag, 3. Mai 2016

Große Gänse, kleine Schafe, muntere Hühner, wollige Kaninchen

Gänse, Enten und Puten sind zu Gast.
Am Sonntag, dem 22. Mai von 10.30 Uhr bis 17 Uhr lädt das Museumsdorf Hösseringen zum „Tag der Tiere“ ein. Geflügel- und Kaninchenzüchter aus der Region präsentieren die Vielfalt alter Nutzgeflügel- und Hauskaninchenrassen. Hans-Jürgen Drögemüller, 1.Vorsitzender des Geflügelzuchtvereins Bad-Bevensen, und Matthias Behn, 1. Vorsitzender GZV Uelzen, haben diese Veranstaltung, die erstmals 2014 im Rahmen einer Aktion der Metropolregion Hamburg
Hans-Jürgen Drögemüller.
stattfand, seitdem mit großem Erfolg in
Hösseringen ausgerichtet.
Vertreter der Geflügelzuchtvereine Uelzen und Bad-Bevensen werden Puten, Gänse, Enten, Hühner, Zwerghühner und Tauben mitbringen. Auch verschiedene Kaninchenrassen können bewundert werden. Diesmal sind auch einige Züchter aus den Landkreisen Celle und Lüchow-Dannenberg dabei. Die Züchter sind ganztägig vor Ort und beantworten gerne Fragen von interessierten Besuchern. Zu sehen ist außerdem die kleinste Schafrasse Europas, das Quessant- oder bretonische Zwergschaf.